Für Handel und Industrie in Stuttgart planen wir Ladeneinrichtung und Lagertechnik, die im Alltag belastbar bleibt. Sicher. Belastbar. Passgenau.

Stuttgart ist Handels- und Industriestandort zugleich. Wir verbinden beides: Verkaufsflächen mit klarer Kundenführung und Lagerbereiche mit Schwerlastregalen bis über 3.000 kg pro Ebene. Regalprüfungen nach DIN EN 15635 übernehmen wir ebenfalls.
Für Ladenbau in Stuttgart liefert Convincing Systems Regalsysteme, Ladeneinrichtung und Lagertechnik – geplant, koordiniert und montiert von einem Anbieter. Ihr Ansprechpartner in Baden-Württemberg ist unsere Niederlassung Süd.
Unsere Projekte in der Landeshauptstadt drehen sich meist um drei Aufgaben: das Produktionslager eines Zulieferers, die Verkaufsfläche einer Filiale und das Materiallager eines Handwerksbetriebs. Alle drei verlangen andere Regale, aber dieselbe Sorgfalt bei Lasten, Wegen und Terminen. Weil wir Lagertechnik und Ladeneinrichtung seit 2001 unter einem Dach anbieten, planen Sie Halle und Verkaufsraum mit einem Team statt mit mehreren Lieferanten.
Kurz zusammengefasst:
Der schnellste Weg zur passenden Lösung führt über den Anlass Ihres Projekts. Suchen Sie sich die Situation heraus, die Ihrem Vorhaben am nächsten kommt – die Abschnitte weiter unten erklären die Details.
Passt keine dieser Situationen genau? Dann beschreiben Sie uns Ihr Vorhaben in wenigen Sätzen – im Erstgespräch ordnen wir es gemeinsam ein.
Stuttgart ist Zentrum einer Industrieregion, die von Fahrzeugbau, Maschinenbau und Export geprägt ist. Daraus ergeben sich viele Lager mit schweren Lasten – und gleichzeitig ein dichter Handel in Stadt und Umland.
Laut der Stadt leben mehr als 600.000 Einwohnerinnen und Einwohner in Stuttgart, und mehr als 30.000 Unternehmen haben hier ihren Sitz (Standort Stuttgart). Unter ihren Top-Branchen nennt die Stadt die Mobilität sowie ein Ingenieurwesen mit Produkten aus den Bereichen Werkzeugmaschinen, Industrielaser und Hochleistungselektronik (Top-Branchen).
Die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart beziffert die Region mit rund 2,8 Millionen Menschen in 179 Städten und Gemeinden. 2024 zählte sie 1,32 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Das Automotive-Cluster war 2022 mit rund 220.500 Beschäftigten der beschäftigungsstärkste Wirtschaftsbereich, auf den Maschinenbau entfielen 2024 rund 5 % der regionalen Beschäftigung. Der Exportanteil des Produzierenden Gewerbes lag 2023 bei 72,2 % (Zahlen, Daten, Fakten).
Eine exportstarke Industrie mit vielen Zulieferern erzeugt hohe Lasten, viele Varianten und enge Liefertakte. Für Lager in der Region ergeben sich daraus drei wiederkehrende Anforderungen:
Drei große Gewerbegebiete prägen die Stuttgarter Betriebslandschaft. Nach Angaben der Stadt umfasst der SynergiePark in Vaihingen und Möhringen rund 120 Hektar mit mehr als 30.000 Beschäftigten. In Feuerbach-Ost arbeiten etwa 28.000 Menschen auf rund 80 Hektar, das Gewerbegebiet Weilimdorf erstreckt sich über etwa 132 Hektar mit mehr als 20.000 Beschäftigten (Gewerbegebiete).
Für Ihr Projekt heißt das: Viele Flächen sind gewachsene Bestandsbauten. Stützenraster, Tore und Hallenhöhen sind vorgegeben, und die Regalplanung muss sich an den Bestand anpassen – nicht umgekehrt.
Stuttgart ist über die A8 und die A81 sowie über einen Binnenhafen an den Güterverkehr angebunden. Die Stadt beschreibt den Hafen als einen der großen Binnenhäfen in Deutschland mit Anschluss an das westeuropäische Wasserstraßennetz und einem Containerterminal (Infrastruktur und Verkehr).
Die Hafengesellschaft nennt eine Gesamtfläche von rund 100 ha, rund fünfzig ansässige Unternehmen mit zusammen über 3.000 Mitarbeitenden und einen Warenumschlag von rund 3,5 Mio. Tonnen im Jahr (Hafen Stuttgart). Wo Container und Paletten umgeschlagen werden, braucht es Regale mit klaren Traglasten und Gängen, die zum eingesetzten Flurförderzeug passen.
DIN EN 15635 sieht für ortsfeste Stahlregale eine wiederkehrende Inspektion durch eine fachkundige Person vor – in der Regel mindestens jährlich. Wir übernehmen diese Regalprüfung für Anlagen in Stuttgart und der Region und setzen Schäden auf Wunsch direkt instand.
Gerade in Lagern mit hohem Staplerverkehr, wie sie bei Zulieferern und Logistikern üblich sind, entstehen Anfahrschäden oft unbemerkt. Eine leicht verbogene Stütze sieht harmlos aus, kann aber die Tragfähigkeit eines ganzen Regalfelds mindern.
Regelmäßige Sichtkontrollen durch Ihre Mitarbeitenden ergänzen die jährliche Inspektion. Achten Sie auf verformte Stützen, fehlende Sicherungsstifte, überladene Fächer und unleserliche Belastungsschilder. Melden Sie Anfahrschäden sofort und entlasten Sie das betroffene Feld, bis es geprüft ist. So bleibt die Regalanlage auch bei hohem Durchsatz betriebssicher.
Wer Traversen versetzt, Felder ergänzt oder das Lagergut ändert, verändert die zulässigen Lasten. Belastungsschilder müssen dann zur neuen Konfiguration passen. Planen Sie nach solchen Änderungen eine Kontrolle ein, statt bis zur nächsten Jahresprüfung zu warten. Wir passen Beschilderung und Sicherungen an und dokumentieren den neuen Zustand.
Für Zulieferer, Maschinenbauer und Logistiker in Stuttgart kombinieren wir Schwerlast-, Kragarm- und Fachbodenregale mit passendem Logistikbedarf. Welche Mischung sinnvoll ist, entscheiden Lagergut, Ladungsträger und Zugriffsfrequenz. Das gesamte Programm zeigt unsere Seite zur Lagertechnik.
Die Serie CS 70x80 Heavy Duty ist TÜV-zertifiziert und trägt mehr als 3.000 kg pro Ebene bei rund 6 m Höhe. Sie eignet sich für Gitterboxen mit Gussteilen, Paletten mit Halbzeugen oder schwere Baugruppen, die zwischen Fertigungsschritten gepuffert werden.
Wichtig ist die Abstimmung mit dem Hallenboden: Hohe Punktlasten verlangen eine ausreichende Bodenbelastbarkeit. Wir klären diese Frage vor der Bestellung. Ausführungen und Zubehör beschreibt die Produktseite Schwerlastregale.
Ein Kragarmregal hält Langgut offen zugänglich, weil keine vorderen Stützen die Entnahme behindern. Das ist in der Metallbearbeitung, im Werkzeug- und Vorrichtungsbau und bei Profilherstellern ein alltägliches Thema.
Die Arme sind höhenverstellbar, das Regal ist beidseitig bestückbar. Wo schwere Bündel eingelagert oder Anfahrten zu erwarten sind, ergänzen wir eine Bodenverankerung.
Für Ersatzteillager und Werkstätten sind Fachbodenregale mit Behältern die übersichtlichste Lösung. Jeder Artikel erhält einen festen Lagerplatz, der sich beschriften und im Bestandssystem hinterlegen lässt. Kommissionierwagen, Transportbehälter und weitere Hilfsmittel aus unserem Logistikbedarf sind mit gängigen Regalsystemen kompatibel.
Binden Sie uns ein, bevor Hallenmaße, Tore und Beleuchtung festgelegt sind. Lichte Höhe, Stützenraster und Sprinklerlage bestimmen, wie viele Regalebenen möglich sind. Wer erst nach dem Einzug plant, verschenkt oft Palettenplätze, die sich später nur mit Umbauten zurückgewinnen lassen.
Leere Gitterboxen, Kleinladungsträger und Paletten brauchen einen eigenen, klar abgegrenzten Lagerbereich. Sonst stehen sie in Gängen, blockieren Fluchtwege und behindern den Staplerverkehr. In der Zulieferkette ist das ein häufiges Problem, weil Ladungsträger im Kreislauf zwischen Lieferant und Abnehmer pendeln.
Bewährt hat sich eine Trennung nach Voll- und Leergut: Volle Ladungsträger lagern im Schwerlastregal nahe der Fertigung, Leergut in einer Pufferzone nahe dem Warenausgang. Kleinladungsträger finden in Fachbodenregalen oder auf Kommissionierwagen Platz, sodass sie direkt an die Linie gebracht werden können.
Der Regalboden richtet sich nach Form, Gewicht und Beschaffenheit der Ware. Die Auswahl hat Einfluss auf Sicherheit, Brandschutz und die Übersicht im Lager.
Ein produktionsnahes Lager folgt dem Materialfluss – vom Wareneingang über die Fertigung bis zum Versand. Diese sieben Schritte haben sich bei Projekten für Industrie und Logistik bewährt:
Typische Stolpersteine: geschätzte statt berechnete Fachlasten, fehlender Anfahrschutz an Gangenden und Regale verschiedener Hersteller, deren Bauteile nicht zueinander passen. In der Branchenlösung Industrie und Logistik zeigen wir weitere Beispiele.
Handelsunternehmen mit Filialen in Stuttgart brauchen eine Einrichtung, die sich an Sortimentswechsel anpassen lässt und an jedem Standort gleich aussieht. Wir liefern dafür modulare Systeme aus unserem Bereich Ladeneinrichtung und planen sie auf Ihren Grundriss.
SB-Regale nehmen fast alle Warengruppen auf und präsentieren sie auf mehreren Ebenen. Böden, Haken, Körbe und Preisschienen werden je nach Artikel kombiniert. Ob Farbeimer im Baumarkt oder Zubehör im Elektrofachmarkt – das Grundgestell bleibt gleich, nur die Ausstattung wechselt.
Modulare Verkaufstheken und Kassentische passen sich an die Zahl der Kassenplätze und an Ihre Technik an. Kabeldurchlässe führen Leitungen sauber, Windschutz schützt Mitarbeitende im Eingangsbereich, Rammschutz schützt die Theke vor Einkaufswagen. Planen Sie die Kassenzone so, dass zu Spitzenzeiten keine Schlange in die Gänge reicht.
Klare Beschilderung und Marktnavigation führen Kunden ohne Umwege zur gesuchten Warengruppe. Deckenabhänger, Gangschilder und Regalbeschriftungen folgen dabei Ihrem Corporate Design. Ergänzend setzen Displays und Warenpräsentationen Aktionsware und Neuheiten in Szene – etwa am Eingang oder als Zweitplatzierung an der Kasse.
Eine Kompletteinrichtung rechnet sich bei Neueröffnungen und vollständigen Modernisierungen. Regale, Theken, Warenträger, Beschilderung und Nebenlager werden dann als ein Konzept geplant. Ein Shop-in-Shop ist die richtige Wahl, wenn Sie einer Marke oder einem Sortiment innerhalb Ihrer Fläche einen eigenen Auftritt geben möchten. Konzepte für Filialnetze bündelt unsere Branchenlösung für den filialisierten Handel.
Ein Musterstandort legt fest, welche Module überall gleich sind und wo Anpassungen erlaubt sind. Von diesem Standard leiten wir die Einrichtung für jede weitere Filiale ab – ob in der Stuttgarter Innenstadt, in einem Stadtteilzentrum oder in einem Fachmarktzentrum im Umland. Bauteile für mehrere Standorte koordinieren wir zentral und liefern sie in der vereinbarten Reihenfolge.
Kleine Innenstadtflächen und große Fachmärkte am Stadtrand verlangen unterschiedliche Konzepte. In beiden Fällen gilt: Kunden sollen die gesuchte Ware schnell finden und dabei an Aktionsflächen vorbeikommen.
Auf kleinen Flächen zählt jeder Regalmeter. Säulen, Nischen und Schaufenster werden in die Planung einbezogen, Wandregale nutzen die Raumhöhe, und niedrige Mittelraummöbel halten die Sicht frei. Auf großen Flächen stehen dagegen Orientierung und Wegeführung im Vordergrund. Hier helfen breite Hauptgänge, eine logische Abfolge der Warengruppen und gut sichtbare Beschilderung.
Mit dem Filialen-Umzugsservice läuft ein Standortwechsel in fünf aufeinander abgestimmten Phasen. Ziel ist, dass Ihre Filiale am neuen Standort pünktlich öffnet und möglichst viel vorhandene Einrichtung weiterverwendet wird.
Ein Umzug von Bad Cannstatt nach Vaihingen oder aus der Innenstadt in ein Stadtteilzentrum verändert oft den Grundriss. Deshalb planen wir die neue Fläche parallel zum Abbau und nicht erst danach.
Seit 2015 bieten wir mit Lagerflex eine eigene Baureihe an, die speziell für das Lager von Handwerksbetrieben gedacht ist. Schrauben, Fittings, Rohre und schwere Eimer bekommen darin einen festen Platz – und das System wächst mit dem Betrieb.
Ein SHK-Betrieb in Esslingen, ein Elektrobetrieb in Ludwigsburg oder ein Schreiner in Böblingen hat unterschiedliches Material, aber dieselbe Frage: Wo liegt was, und wer findet es morgens schnell? Mit Lagerflex bekommt jedes Material einen festen Platz. Weitere Lösungen zeigt die Seite Handwerk und Handwerkerlager.
Unsere Leistungskette hat vier Glieder – Beratung, Planung, Koordination, Realisation. Ob Sie nur ein Glied buchen oder alles als Full-Service, entscheiden Sie.
2026 haben wir uns mit Engelhardt Bauleitung und Montageservice zusammengeschlossen und damit mehr Montagekapazität gewonnen. Das schafft Spielraum, wenn mehrere Filialen nacheinander umgebaut werden oder ein Lager in einem engen Zeitfenster zwischen zwei Produktionsphasen entstehen muss.
Ein abschnittsweiser Umbau lohnt sich, wenn jeder geschlossene Tag Umsatz oder Produktion kostet. Wir teilen Fläche oder Halle dann in Abschnitte. Wird dagegen der gesamte Grundriss neu aufgeteilt, ist eine kurze, geplante Schließung oft wirtschaftlicher. Welche Variante passt, klären wir in der Planung.
Brandschutz, Fluchtwege und Standsicherheit planen wir von Beginn an mit – im Lager ebenso wie auf der Verkaufsfläche. Nachträgliche Korrekturen nach einer Begehung durch Behörde oder Versicherung sind deutlich aufwendiger.
Für Sie bedeutet das: Die sicherheitsrelevanten Punkte sind dokumentiert, bevor die erste Ware eingeräumt wird. Das erleichtert Abnahmen und spätere Prüfungen der Anlage.
Die Kosten werden für jedes Projekt einzeln kalkuliert, weil Regaltyp, Traglast und Montagebedingungen stark schwanken. Einen seriösen Pauschalpreis pro Quadratmeter gibt es daher nicht.
Tipp: Sprechen Sie Ihr Budget früh offen an. So können wir zeigen, wo eine modulare Erweiterung günstiger ist als ein Komplettaustausch.
Ein modulares System lässt sich umbauen und ergänzen – das verlängert seine Nutzungsdauer. Kommen neue Artikel, Varianten oder Warengruppen hinzu, ergänzen Sie Felder, Böden oder Arme. Bei einem Umzug prüfen wir, welche Bauteile weiter nutzbar sind, und setzen beschädigte Teile instand. Das schont Budget und Material und verkürzt die Montage beim nächsten Umbau.
Je genauer Ihre Angaben, desto schneller können wir Ihr Vorhaben einschätzen. Diese Punkte helfen uns beim ersten Gespräch:
Textbaustein zum Kopieren: „Wir planen [Vorhaben] in Stuttgart-[Stadtbezirk]. Uns stehen rund [Zahl] m² bei [Zahl] m Höhe zur Verfügung. Gelagert bzw. verkauft werden [Lagergut/Sortiment], im Lager arbeiten wir mit [Stapler/Hubwagen]. Fertig sein soll die Fläche bis [Datum]. Bitte kontaktieren Sie uns für ein Erstgespräch.“
Unser Fach sind Regale, Ladeneinrichtung und die Einrichtung von Lagern – wofür wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir offen. Folgendes liefern wir nicht:
Gehören solche Gewerke zu Ihrem Projekt, arbeiten wir den zuständigen Planern zu – mit Gangmaßen für die Stapler oder Aussparungen für die Kassentechnik.
Wir betreuen Projekte im gesamten Stadtgebiet und in der umliegenden Region. Dazu gehören Stadtbezirke wie Feuerbach, Weilimdorf, Zuffenhausen, Vaihingen, Möhringen und Bad Cannstatt ebenso wie Böblingen, Sindelfingen, Esslingen, Ludwigsburg, Waiblingen und Göppingen.
Warum Convincing Systems? Sie erhalten Ladenbau, Lagertechnik und Regalprüfung von einem Anbieter, gegründet 2001, heute mit vier Standorten, über 20 Mitarbeitenden, zwei Logistikstandorten und eigenen Produktlinien wie Lagerflex und der TÜV-zertifizierten Serie CS 70x80 Heavy Duty. Auch in Bayern sind wir für Sie da, etwa in Augsburg und München.
Was haben Sie davon?
Für Unternehmen mit Standorten in mehreren Landkreisen der Region koordinieren wir Lieferungen und Montagen gebündelt. So stimmen Sie Termine einmal ab, statt für jeden Standort neu zu verhandeln.
Ladenbau in Stuttgart verlangt Lösungen, die schwere Lasten sicher tragen und Verkaufsflächen flexibel halten. Die Region mit Fahrzeugbau, Maschinenbau, Handel und Handwerk stellt beide Anforderungen – oft im selben Unternehmen.
Convincing Systems plant und montiert Schwerlastregale, Ladeneinrichtung und Handwerkerlager und prüft Ihre Anlagen nach DIN EN 15635. Lust auf ein unverbindliches Erstgespräch? Nehmen Sie jetzt Kontakt auf. Die Niederlassung Süd erreichen Sie unter +49 7571 - 74 91 80.
Ja, wir betreuen Projekte in der gesamten Region Stuttgart, etwa in Böblingen, Sindelfingen, Esslingen, Ludwigsburg oder Waiblingen. Zuständig ist unsere Niederlassung Süd, erreichbar unter +49 7571 - 74 91 80. Für Beratung und Aufmaß kommen wir zu Ihnen, egal ob es um eine Filiale, eine Produktionshalle oder ein Handwerkerlager geht.
Schwere Paletten und Gitterboxen gehören in die Serie CS 70x80 Heavy Duty. Sie ist TÜV-zertifiziert und nimmt über 3.000 kg je Ebene auf, bei einer Höhe von etwa 6 m. Für Profile und Rohre ergänzen Kragarmregale das Lager. Die tatsächlich nötige Traglast berechnen wir anhand Ihres Lagerguts und prüfen dabei auch die Belastbarkeit des Hallenbodens.
DIN EN 15635 sieht vor, dass eine fachkundige Person die Anlage in der Regel mindestens jährlich inspiziert. Dazwischen sind Sichtkontrollen durch Ihre Mitarbeitenden sinnvoll, vor allem in Lagern mit viel Staplerverkehr. Wir führen die Regalprüfung durch, dokumentieren die Ergebnisse und ersetzen defekte Bauteile, wenn Sie das wünschen. Den Termin legen wir so, dass Ihr Betrieb weiterläuft.
Entlasten Sie das betroffene Regalfeld sofort und sperren Sie es, bis es geprüft ist. Auch kleine Verformungen können die Tragfähigkeit mindern. Wir bewerten den Schaden, tauschen die Stütze oder Traverse aus und empfehlen bei Bedarf einen Anfahrschutz, damit sich der Schaden an derselben Stelle nicht wiederholt. Die Instandsetzung dokumentieren wir für Ihre Unterlagen.
Meist nicht – wir arbeiten uns Abschnitt für Abschnitt durch die Fläche. Die Reihenfolge der Bauabschnitte stimmen wir mit Ihnen ab, damit Kassenzone und Hauptwege nutzbar bleiben. Wird der gesamte Grundriss neu aufgeteilt oder der Boden erneuert, kann eine kurze, geplante Schließung wirtschaftlicher sein. Das klären wir in der Planungsphase.
Die Kosten kalkulieren wir individuell, weil Umfang, Regaltyp, Traglast und Montagebedingungen stark variieren. Einen Pauschalpreis pro Quadratmeter nennen wir deshalb nicht. Teilen Sie uns im Erstgespräch Ihren Budgetrahmen mit – dann planen wir passend dazu und zeigen, wo sich vorhandene Einrichtung weiterverwenden oder modular erweitern lässt.
Unsere Antwort für Handwerksbetriebe heißt Lagerflex, seit 2015 im Programm. Das System kombiniert Fachboden-, Kragarm- und Schwerlastregale mit Stapelkörben. So finden Kleinteile, Rohre und schwere Gebinde in einem Lager Platz. Die Stapelkörbe lassen sich ohne Werkzeug aufbauen, bis zu sechs Körbe übereinander. Das Lager wächst mit, wenn Ihr Betrieb neue Aufträge übernimmt.
Nein, Flurförderzeuge und Lagerverwaltungssoftware gehören nicht zu unserem Angebot. Auch vollautomatische Lager und Gebäudetechnik bieten wir nicht selbst an. Wir stimmen unsere Regalplanung aber mit Ihren Fachplanern ab, zum Beispiel bei Gangbreiten für Ihre Stapler oder bei Schnittstellen zu vorhandener Technik. So passen Regale und Geräte am Ende zusammen.
Ladeneinrichtung und Lagertechnik aus einer Hand – abgestimmt auf Ihre Branche und Ihre Fläche.
Ihre Branche ist nicht dabei? Unsere Experten beraten Sie gerne persönlich.
Lust auf ein unverbindliches Erstgespräch? Unsere Niederlassung meldet sich in Kürze bei Ihnen.
Niederlassung Süd
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