Für Einzelhandel, Baumärkte und Handwerksbetriebe in Kiel planen und realisieren wir Einrichtungen, die zu Fläche und Sortiment passen.

Kein Weg ist uns zu weit – auch nicht an die Förde. Unsere Niederlassung Nord berät Sie vor Ort und plant Ihre Verkaufsfläche oder Ihr Handwerkerlager. Für Handwerksbetriebe bieten wir mit Lagerflex ein modulares System für Kleinteile, Rohre und Langware.
Für Ladenbau in Kiel plant, liefert und montiert Convincing Systems Ladeneinrichtung, Regalsysteme und Handwerkerlager – von der ersten Skizze bis zur rückstandsfreien Übergabe. Im Mittelpunkt stehen Fachmärkte, Filialisten, Cash-&-Carry-Märkte und Handwerksbetriebe in der Landeshauptstadt und im Umland.
Kiel verbindet eine stark frequentierte Innenstadt mit Hafen, maritimer Wirtschaft und Industrie. Daraus entstehen zwei typische Aufgaben: Verkaufsflächen, die Kundschaft führen, und Materiallager, in denen jedes Teil sofort greifbar ist. Beides planen wir zusammen, wenn Laden und Lager unter einem Dach liegen. Zuständig ist unsere Niederlassung Nord.
Kurzüberblick für Kiel:
Kiel ist Landeshauptstadt, Hochschulstadt und Hafenstandort mit rund 250.000 Einwohnern. Für Einrichtungsprojekte heißt das: Handel, Dienstleistung und Industrie liegen dicht beieinander und stellen sehr unterschiedliche Anforderungen an Regale.
Die Kieler Wirtschaftsförderung nennt auf ihrer Seite zum Wirtschaftsstandort Kiel 250.551 Einwohner (Stand 12/2025), 131.943 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Stand 09/2025) und 8.718 Unternehmen (Stand 12/2024). Als Branchenschwerpunkte führt sie Gesundheitswirtschaft, IT, maritime Wirtschaft sowie Bahntechnik und erneuerbare Energien auf.
Die Industrie ist kleiner an Zahl, aber groß an Beschäftigung. Nach Angaben der KiWi zur Kieler Industrie gehören rund 1.000 Unternehmen mit über 18.000 Beschäftigten zum Verarbeitenden Gewerbe. Genannt werden unter anderem maritime Wirtschaft, Bahntechnik, Maschinenbau und Wehrtechnik.
Um diese Betriebe herum arbeiten Zulieferer, Werkstätten und Montagebetriebe. Sie brauchen Ersatzteillager, Langgutplätze und Kleinteilregale – oft auf begrenzter Fläche.
Der Kieler Hafen bringt Warenströme und Besucher gleichermaßen in die Stadt. Laut der Jahrespressekonferenz des PORT OF KIEL lag der Güterumschlag 2025 bei 7,965 Mio. Tonnen, ein Plus von 4,8 Prozent. Hinzu kamen rund 1,62 Mio. Fährpassagiere und 1,11 Mio. Kreuzfahrtgäste bei 187 Kreuzfahrtanläufen.
Für den Einzelhandel sind die Besucher ein zusätzlicher Frequenzfaktor. Für Lagerbetreiber im Hafenumfeld zählen dagegen Traglast, Staplerwege und Übersicht.
Gewerbeflächen sind in Kiel knapp, deshalb setzt die Stadt auf Revitalisierung und Kooperation mit Nachbargemeinden. Die KiWi beziffert auf ihrer Seite zu interkommunalen Gewerbegebieten den Bedarf auf ca. 71,3 Hektar bis 2030. Genannt werden dort Rotenhof mit Melsdorf, das Barkauer Land mit rund 89 Hektar und die Erweiterung Lehmkaten mit Altenholz und Dänischenhagen. Im Norden entwickelt die Stadt zudem den StrandOrt Kiel in Pries-Friedrichsort.
Für Sie heißt das: Wer in knappe Flächen investiert, sollte jeden Quadratmeter nutzen. Eine durchdachte Regalplanung holt mehr Stellplätze aus einer Halle, bevor Sie über Anbau oder Umzug nachdenken.
Die Kieler Innenstadt versorgt weit mehr Menschen als die Stadt selbst hat. Das erhöht den Anspruch an Warenpräsentation, Orientierung und Kassenzonen.
Die KiWi-Broschüre Kiel kann Kiez nennt für die Innenstadt eine Verkaufsfläche von 116.000 m² und eine Zentralitätskennziffer von 136,7. Im Einzugsgebiet leben laut Broschüre 640.000 Menschen. Am Holstenplatz zählt sie bis zu 26.000 Passantinnen und Passanten pro Tag.
Aus diesen Kennzahlen leiten wir drei Anforderungen für Kieler Geschäfte ab:
Neben der Innenstadt sind die Stadtteilzentren und Fachmarktstandorte am Stadtrand wichtig. Dort sind die Flächen größer, die Sortimente breiter und die Anlieferung oft direkt an die Verkaufsfläche gekoppelt.
Eine Zentralitätskennziffer über 100 zeigt, dass mehr Kaufkraft in die Stadt fließt als aus ihr heraus. Ihre Kundschaft kommt also nicht nur aus der Nachbarschaft, sondern auch aus den Kreisen rund um Kiel. Viele planen ihren Einkauf und erwarten, das Gesuchte ohne Umwege zu finden.
Für die Einrichtung folgt daraus: klare Hauptwege, sichtbare Warengruppen und ausreichend Kassenkapazität für Spitzenzeiten am Samstag oder in der Saison. Wer Kundschaft aus dem Umland bindet, profitiert zudem von einer Fläche, die bei jedem Besuch aufgeräumt und gut sortiert wirkt – dafür braucht es Regale, die sich schnell nachfüllen und umbauen lassen.
Eine Filiale in Kiel funktioniert, wenn Regal, Kasse, Beschilderung und Lager als ein System geplant sind. Unsere Ladeneinrichtung besteht aus modularen Bausteinen, die Sie einzeln oder als Kompletteinrichtung erhalten.
SB-Regale bilden das Rückgrat der Verkaufsfläche. Sie eignen sich für fast alle Warengruppen und präsentieren Ware auf mehreren Ebenen. Böden, Haken, Körbe und Preisleisten wechseln Sie, wenn sich das Sortiment ändert.
Für Fachmärkte mit Baumarkt-, Tier-, Drogerie- oder Elektrosortiment zählt vor allem die Umbaufähigkeit. Neue Lieferanten oder Saisonware lassen sich integrieren, ohne das Regalsystem zu wechseln.
An der Kasse entscheidet sich, ob Kundschaft zügig durchkommt und Ihr Team entspannt arbeitet. Unsere Verkaufstheken und Kassentische sind modular aufgebaut. Kabeldurchlässe, Windschutz am Eingang und Rammschutz gegen Einkaufswagen lassen sich ergänzen.
In Kiel ist der Windschutz kein Randthema: Kassen nahe der Eingangstür bekommen bei Wind von der Förde schnell Zugluft ab. Das berücksichtigen wir bei Position und Ausstattung.
Mit einer Marktnavigation, die Warengruppen von Weitem erkennbar macht. Über Beschilderung und Marktnavigation leiten Sie Kundschaft vom Eingang zu den Hauptwarengruppen. Displays und Warenpräsentationen setzen Akzente an Aktionsflächen und im Kassenbereich.
Eine Shop-in-Shop-Fläche lohnt sich, wenn eine Marke oder ein Sortiment sichtbar abgegrenzt werden soll. Wir planen den Bereich so, dass er zum Gesamtmarkt passt und dennoch eigenständig wirkt. Typisch ist das für Markenwelten im Fachmarkt oder Partnerflächen in größeren Geschäften.
Das Filiallager ist klein, muss aber schnellen Nachschub liefern. Wir richten es mit Fachbodenregalen für Kartonware, Stapelkörben für Kleinteile und bei Bedarf einigen Schwerlastfeldern für Paletten ein. Wichtig sind eine klare Beschriftung nach Warengruppen und ein freier Weg zur Verkaufsfläche. Rollwagen und Transportbehälter aus unserem Logistikbedarf verbinden beide Bereiche. So verräumt Ihr Team Ware in einem Gang statt in mehreren.
Kundschaft findet schneller zur Ware, wenn Zonen, Sichtachsen und Wege klar geplant sind. Das Regal allein macht noch keine gute Verkaufsfläche – entscheidend ist, wie die Elemente zueinander stehen.
Grundregeln, die wir in Kieler Geschäften anwenden:
In Altbauten der Innenstadt mit Stützen, Nischen und Schaufenstern planen wir maßgenau und binden diese Elemente in das Konzept ein. In Fachmarkthallen am Stadtrand geht es eher um lange Regalachsen und breite Hauptgänge.
Die meisten Probleme entstehen, wenn die Einrichtung über Jahre gewachsen ist, ohne Gesamtplan. Typische Beispiele aus Bestandsflächen:
Einheitliche Filialen entstehen aus einem Musterkonzept, das an jeden Grundriss angepasst wird. Für Filialisten mit Standorten in Kiel, Neumünster, Rendsburg oder entlang der Ostseeküste leiten wir daraus Standardmodule ab.
Verbindliche Elemente wie Kassenmodul, Farbwelt und Beschilderung bleiben gleich. Regalzeilen und Aktionsflächen passen wir an Fläche und Säulenraster an. Die Bauteile bündeln wir über unsere Logistik, sodass mehrere Märkte nacheinander eingerichtet werden können. Mehr dazu zeigt unsere Branchenlösung für Fachmärkte und Filialisten.
Vor einem Rollout legen wir gemeinsam fest:
Mit dem Filialen-Umzugsservice ziehen Sie in fünf Phasen um und bleiben so kurz wie möglich geschlossen:
Ein häufiger Anlass ist der Wechsel aus der Innenstadt in ein Stadtteilzentrum oder umgekehrt. Dann ändern sich Zuschnitt und Kundschaft – und damit oft auch das Regalkonzept.
Lagerflex ordnet Kleinteile, Rohre und schweres Material in einem durchgängigen System. Für Elektro-, SHK-, Tischler- und Metallbetriebe in Kiel und Umgebung verkürzt das die Zeit, bis der Transporter morgens gepackt ist.
Lagerflex ist unsere Eigenmarke für Handwerkerlager und seit 2015 im Programm. Sie kombinieren vier Module:
Weil alle Module zusammenpassen, beginnen Sie klein und bauen später aus. Weitere Anwendungsbeispiele finden Sie bei unserer Lösung für Handwerk und Handwerkerlager.
Ein Handwerkerlager plant man vom Arbeitsalltag her, nicht vom Katalog. So gehen wir mit Kieler Betrieben vor:
Viele Betriebe haben neben dem Lager einen Tresen oder eine kleine Ausstellung. Dort holen Kunden Ersatzteile ab oder sehen sich Muster an. Wir planen beide Bereiche zusammen: vorn eine Theke mit Kabeldurchlässen und einige SB-Regale für Zubehör, dahinter das Lagerflex-Lager mit direktem Zugang. So bleibt der Weg vom Regal zum Kunden kurz, und die Ausstellung wirkt aufgeräumt.
Beides ist möglich. Für Lagerflex stehen Montageanleitungen und Videos bereit, die Stapelkörbe kommen ohne Werkzeug aus. Größere Lager, Schwerlastfelder oder einen Aufbau neben dem laufenden Betrieb übernimmt auf Wunsch unser Montageteam.
Im Cash & Carry ist die Verkaufsfläche zugleich Palettenlager. Die Regale müssen deshalb schwere Ladeeinheiten tragen, Stapler zulassen und für Gewerbekunden übersichtlich bleiben.
Gastronomie, Hotellerie und Kioske in einer Stadt mit vielen Besuchern kaufen in großen Gebinden. Unsere Lösung für Cash & Carry verbindet dafür Palettenplätze über Greifhöhe mit SB-Ebenen darunter. Worauf wir achten:
Bei einem Umbau planen wir abschnittsweise, damit der Markt geöffnet bleiben kann. Die Reihenfolge stimmen wir mit Ihrer Marktleitung ab.
Für schwere, lange oder viele kleine Teile gibt es jeweils ein passendes Regalsystem. Unsere Lagertechnik deckt diese Fälle ab und lässt sich mit der Ladeneinrichtung kombinieren.
Viele Kieler Betriebe haben Verkauf und Lager unter einem Dach, etwa Fachhändler mit Abhollager. Dann planen wir SB-Regale vorn und Schwerlast- oder Fachbodenregale hinten als zusammenhängende Fläche mit kurzen Nachschubwegen.
Ortsfeste Stahlregale müssen regelmäßig von einer fachkundigen Person inspiziert werden – in der Regel mindestens einmal jährlich. Die DIN EN 15635 regelt Betrieb, Inspektion und Instandhaltung solcher Lagersysteme.
Das gilt für das Palettenregal im Cash & Carry ebenso wie für das Schwerlastfeld im Handwerkerlager. Unsere Regalprüfung in Kiel umfasst:
Was haben Sie davon? Sie erkennen Schäden, bevor sie gefährlich werden, und haben einen Nachweis für Berufsgenossenschaft und Versicherung. Beschädigte Teile setzen wir auf Wunsch direkt instand.
Kurze Sichtkontrollen durch Ihr eigenes Team schließen die Lücke zwischen den jährlichen Prüfungen. Benennen Sie eine Person, die auffällige Stellen meldet, etwa verbogene Stützen nach einem Anfahrschaden. Halten Sie Aufbaupläne, frühere Protokolle und Traglastangaben griffbereit. Wurde ein Regal umgebaut oder mit neuem Lagergut belegt, lohnt sich eine Prüfung schon vor dem regulären Termin.
Jedes Projekt durchläuft vier Stufen: Beratung, Planung, Koordination und Realisation. Sie buchen einzelne Stufen oder übergeben das Vorhaben komplett im Full-Service.
Weil Regale Fluchtwegbreiten, Sprinklerwirkung und Ausleuchtung direkt beeinflussen. Wer das erst nach der Montage prüft, riskiert Umbauten kurz vor der Eröffnung. Wir legen Gangbreiten, Regalhöhen und Abstände deshalb fest, bevor bestellt wird. Standsicherheit und Belastungsschilder gehören ebenso dazu wie Anfahrschutz, wo Stapler fahren.
Ihr Anlass bestimmt die Lösung. Diese Zuordnung hilft bei der ersten Einschätzung:
In den meisten Fällen ja. Wir teilen die Fläche in Abschnitte und bauen nacheinander um, während verkauft wird. Bei einer vollständigen Neuaufteilung oder neuem Boden kann eine kurze Schließung wirtschaftlicher sein. Das klären wir in der Planung.
Modulare Systeme werden angepasst statt ersetzt. Wächst Ihr Sortiment oder ändert sich das Lagergut, ergänzen Sie Felder, tauschen Böden oder versetzen Kragarme. Das spart Material, Kosten und Montagezeit.
Beim Umzug zahlt sich das erneut aus: Wir prüfen, welche Bauteile am neuen Standort weiter genutzt werden können, und setzen beschädigte Teile instand. So begleitet Sie eine Einrichtung über mehrere Umbauten hinweg – ob im Laden in der Innenstadt oder in der Werkstatt in Wellsee.
Das Budget ergibt sich aus Umfang, Regaltyp, Ausstattung und Montagebedingungen. Wir kalkulieren auf Basis Ihrer freigegebenen Planung statt mit Pauschalwerten.
Tipp: Nennen Sie uns früh Ihren Budgetrahmen. Dann zeigen wir, welche Ausbaustufe jetzt sinnvoll ist und was sich später modular ergänzen lässt.
Wir liefern Regalsysteme, Ladeneinrichtung und Lagereinrichtung – keine Automatisierung und keine Haustechnik. Nicht zu unserem Kernangebot gehören:
Gehören solche Gewerke zu Ihrem Projekt, stimmen wir Maße und Schnittstellen mit Ihren Fachplanern ab.
Wir arbeiten im gesamten Stadtgebiet und in den umliegenden Gemeinden. Ob Geschäft in Gaarden, Werkstatt in Hassee, Fachmarkt in Mettenhof oder Halle in Friedrichsort: Wir kommen zur Besichtigung zu Ihnen und planen auf Basis echter Maße.
Auch im Umland sind wir regelmäßig unterwegs, etwa in Kronshagen, Altenholz, Schwentinental, Melsdorf und Dänischenhagen. Filialisten mit Märkten in Neumünster, Rendsburg, Eckernförde oder Plön betreuen wir aus derselben Niederlassung. Für Sie bedeutet das einen Ansprechpartner für alle Standorte in der Region, einheitliche Bauteile und abgestimmte Montagetermine.
Gerade bei Projekten in den neuen Gewerbegebieten zwischen Kiel und seinen Nachbargemeinden lohnt es sich, uns früh einzubinden. Hallenhöhe, Bodenplatte und Torpositionen entscheiden mit darüber, welche Regalsysteme später möglich sind.
Convincing Systems wurde 2001 gegründet und vereint Ladenbau und Lagertechnik in einem Unternehmen. Heute arbeiten über 20 Mitarbeitende an vier Standorten. Der Hauptsitz liegt in der Schwarzmühlenstraße 102, D - 45884 Gelsenkirchen.
Über zwei Logistikstandorte bündeln wir Bauteile und lagern sie bei Bedarf ein. Seit dem Zusammenschluss mit Engelhardt Bauleitung und Montageservice 2026 verfügen wir über mehr Montagekapazität. Das hilft, wenn eine Kieler Filiale zu einem festen Termin öffnen muss.
Wenige Eckdaten genügen für den Start. Danach vereinbaren wir einen Termin vor Ort.
E-Mail-Vorlage: „Guten Tag, wir planen [Neueröffnung / Umbau / Handwerkerlager] in Kiel-[Stadtteil] bzw. in [Gemeinde]. Die Fläche umfasst ca. [Zahl] m² bei [Zahl] m Raumhöhe. Wir verkaufen bzw. lagern [Sortiment / Material]. Die Fläche soll bis [Datum] fertig sein, Montage wäre möglich [Zeitfenster]. Bitte melden Sie sich für ein Erstgespräch.“
Sie haben weitere Standorte im Norden? Wir betreuen Projekte auch in Hamburg und Bremerhaven.
Ladenbau in Kiel verbindet eine stark frequentierte Verkaufsfläche mit einem Lager, das den Alltag trägt. SB-Regale und Kassenmodule für Fachmärkte und Filialen, Lagerflex für Handwerksbetriebe, Palettenregale für Cash & Carry und die Regalprüfung nach DIN EN 15635 kommen bei uns aus einer Hand.
Lust auf ein unverbindliches Erstgespräch? Nehmen Sie jetzt Kontakt auf – oder rufen Sie unsere Niederlassung Nord an: +49 4209 - 931 076.
Ja, wir betreuen alle Kieler Stadtteile und das Umland, zum Beispiel Kronshagen, Altenholz, Schwentinental oder Neumünster. Zuständig ist unsere Niederlassung Nord, erreichbar unter +49 4209 - 931 076. Für Beratung und Aufmaß kommen wir zu Ihnen, egal ob es um ein Ladenlokal, einen Fachmarkt oder ein Handwerkerlager geht.
Ja, wir richten sowohl einzelne Filialen als auch mehrere Standorte nacheinander ein. Dafür arbeiten wir mit Ihrem Filialkonzept oder entwickeln ein Musterkonzept mit Standardmodulen. SB-Regale, Kassentische und Beschilderung passen wir an den jeweiligen Grundriss an, damit Ihr Markenauftritt in Kiel und in weiteren Städten Schleswig-Holsteins einheitlich bleibt.
Lagerflex ist unser modulares System für Handwerkerlager, das es seit 2015 gibt. Es besteht aus Fachbodenregal, Kragarmregal, Schwerlastregal mit bis zu 700 kg pro Ebene und werkzeuglos stapelbaren Körben. Es eignet sich für Elektro-, SHK-, Tischler- und Metallbetriebe, die Kleinteile, Rohre und schweres Material in einem System ordnen möchten.
Ja, wir planen und richten Cash-&-Carry-Flächen ein, auf denen Verkauf und Palettenlager zusammenfallen. Dazu gehören Palettenplätze über Greifhöhe, SB-Regale darunter, breite Gänge für Plattformwagen und robuste Kassentische mit Rammschutz. Nachschubwege legen wir möglichst getrennt von den Kundenwegen an, damit Staplerverkehr und Einkauf sich nicht behindern.
Die TÜV-zertifizierte Serie CS 70x80 Heavy Duty trägt über 3.000 kg pro Ebene bei rund 6 Metern Höhe. Für Handwerkerlager gibt es das Lagerflex-Schwerlastregal mit bis zu 700 kg pro Ebene, 300 cm hoch und in 20-cm-Schritten kürzbar. Welche Traglast Ihr Lager in Kiel tatsächlich braucht, berechnen wir anhand von Lagergut und Ladungsträgern.
In den meisten Fällen ja, denn wir bauen abschnittsweise um. Die Fläche wird in Bauabschnitte geteilt, die wir nacheinander einrichten, während Sie weiter verkaufen. Die Reihenfolge stimmen wir mit Ihnen ab. Wird die gesamte Fläche neu aufgeteilt oder der Boden erneuert, kann eine kurze Schließung die wirtschaftlichere Variante sein.
Nach DIN EN 15635 sollte eine fachkundige Person ortsfeste Stahlregale in der Regel mindestens einmal jährlich inspizieren. Das gilt für Palettenregale im Cash & Carry ebenso wie für Schwerlastfelder im Handwerkerlager. Wir führen die Regalprüfung durch, dokumentieren die Ergebnisse und setzen beschädigte Bauteile auf Wunsch direkt instand.
Die Kosten hängen von Umfang, Regaltyp, Ausstattung und Montagebedingungen ab und werden individuell kalkuliert. Auch Zufahrt und Anlieferung in der Innenstadt oder Arbeiten außerhalb der Öffnungszeiten spielen eine Rolle. Nennen Sie uns im Erstgespräch Ihren Budgetrahmen, dann planen wir passend dazu und zeigen, was sich später modular ergänzen lässt.
Ladeneinrichtung und Lagertechnik aus einer Hand – abgestimmt auf Ihre Branche und Ihre Fläche.
Ihre Branche ist nicht dabei? Unsere Experten beraten Sie gerne persönlich.
Lust auf ein unverbindliches Erstgespräch? Unsere Niederlassung meldet sich in Kürze bei Ihnen.
Niederlassung Nord
+49 4209 - 931 076Nehmen Sie jetzt Kontakt auf