Handel, Großhandel und Logistik in Bremen richten wir mit Regalsystemen ein, die zu Ihren Abläufen passen.

Für Cash & Carry-Märkte planen wir strukturierte Großflächen mit klarer Navigation für Food und Nonfood. Für Lager und Logistik liefern wir Regale mit hohen Traglasten und Anbindung an Flurfördertechnik. Unsere Niederlassung Nord ist schnell bei Ihnen.
Für Ladenbau in Bremen liefert Convincing Systems Ladeneinrichtung, Lagertechnik und Regalprüfung aus einem Haus. Unsere Niederlassung Nord betreut Logistiker, Industriebetriebe, Großhandelsmärkte, Fachmärkte und Filialisten in der Hansestadt und im Umland.
Sie planen eine neue Lagerhalle im Güterverkehrszentrum, einen Cash & Carry-Markt mit Palettenware oder die Modernisierung Ihrer Filiale in der Innenstadt? Dann erhalten Sie bei uns Beratung, Planung, Koordination und Realisation mit einem festen Ansprechpartner. Seit 2001 verbinden wir Verkaufsfläche und Lager in einem Unternehmen – ein Vorteil für Bremer Betriebe, bei denen Warenumschlag und Verkauf eng zusammenhängen.
Auf einen Blick:
Bremen ist ein Hafen-, Logistik- und Industriestandort mit großem Einzugsgebiet für den Handel. Für Regal- und Einrichtungsprojekte heißt das: Viele Betriebe bewegen große Warenmengen und brauchen belastbare, gut geplante Lagersysteme.
Die Wirtschaftsförderung Bremen nennt auf ihrer Seite Bremen in Zahlen (Stand der Seite: 29.05.2026) 586.271 Einwohner in der Stadt Bremen und rund 2,8 Millionen Menschen in der Metropolregion. Das Statistische Landesamt meldet in seiner Landesstatistik 2026 für das Land Bremen 706.915 Einwohner zum Jahresende 2025 und 348.167 Beschäftigte am 30.06.2025.
Laut dem Standortprofil der Wirtschaftsförderung bieten im Bundesland fast 22.000 Unternehmen mehr als 325.000 Arbeitsplätze. Zu den dort genannten Schlüsselbranchen zählen unter anderem Automotive, Luft- und Raumfahrt, maritime Wirtschaft und Logistik, Nahrungs- und Genussmittel sowie Einzelhandel.
Hafen und GVZ machen Bremen zu einem Knotenpunkt für Warenströme. Nach Angaben der Wirtschaftsförderung arbeiten in Bremen mehr als 40.000 Beschäftigte im Transportsektor. Der Seegüterumschlag der bremischen Häfen lag 2025 bei 65,3 Millionen Tonnen, davon 56 Millionen Tonnen in Bremerhaven.
Das Güterverkehrszentrum im Südwesten der Stadt bündelt laut der Seite Maritime Wirtschaft auf rund 475 Hektar etwa 160 Unternehmen mit rund 8.700 Beschäftigten und rund 1,3 Millionen Quadratmeter Hallenfläche. Die GVZ-Entwicklungsgesellschaft nennt einen direkten Anschluss an A1, A27, A28, A29 und B212 und beschreibt das GVZ als ältestes Güterverkehrszentrum Deutschlands, gegründet Anfang der 1980er-Jahre.
Auch die stadtbremischen Häfen selbst sind Gewerbestandort. Im Industriehafen konzentriert sich nach Angaben von bremenports rund die Hälfte des stadtbremischen Seegüterumschlags, rund 4.000 Menschen arbeiten dort an 6.250 Metern Kaje.
Im Neustädter Hafen werden laut bremenports unter anderem Stückgut, Projektladung, Stahlprodukte und Forstprodukte umgeschlagen. Für Betriebe in Hafennähe heißt das: Lagergut ist oft lang, schwer oder unregelmäßig geformt. Kragarmregale und Schwerlastregale mit passenden Auflagen sind hier häufig die bessere Wahl als ein Standard-Fachbodenregal.
Neben dem GVZ gibt es mehrere große Gewerbestandorte mit Lager- und Produktionsflächen. Die Wirtschaftsförderung nennt unter anderem:
Für Sie ist das vor allem bei Neubau oder Umzug wichtig: Wer in eine neue Halle zieht, sollte die Regalplanung vor der Hallenplanung abschließen. Lichte Höhe, Bodenplatte, Torpositionen und Sprinkler bestimmen, welche Regalsysteme später möglich sind.
Der Bremer Handel versorgt weit mehr Menschen als die Stadt Einwohner hat. Auf ihrer Seite zum Einzelhandel schreibt die Wirtschaftsförderung, dass insgesamt rund eine Million Menschen regelmäßig in Bremen einkaufen. Für Fachmärkte und Filialisten bedeutet das hohe Frequenz, schnell drehende Sortimente und Flächen, die viel aushalten müssen.
In Bremer Logistik- und Industriebetrieben entscheiden Ladungsträger, Traglast und Umschlagtempo über das Regalsystem. Wir liefern Schwerlastregale, Kragarmregale und Logistikbedarf und planen die Anlage passend zu Halle und Flurförderzeugen. Einen Überblick über das gesamte Programm finden Sie unter Lagertechnik.
Die TÜV-zertifizierte Serie CS 70x80 Heavy Duty ist für schwere Paletten und hohe Lasten gebaut. Sie trägt über 3.000 kg pro Ebene bei Höhen von rund 6 Metern.
Typische Einsätze in Bremen sind Kontraktlogistik, Ersatzteillager und Produktionsversorgung. Wer Waren aus dem Seehafen-Hinterlandverkehr einlagert, arbeitet oft mit schweren, gemischten Paletten. Dann zählt eine berechnete Feldlast statt einer Schätzung. Ausführungen und Zubehör zeigt die Seite Schwerlastregale.
Für Langgut setzen wir Kragarmregale ein. Sie sind beidseitig bestückbar, die Kragarme sind höhenverstellbar, und auf Wunsch sichern wir das Regal mit einer Bodenverankerung.
Das passt zu Metallverarbeitern, Baustoffhändlern und Zulieferern, die Stangenmaterial oder Plattenware lagern. Weil keine Stützen im Weg stehen, beladen Ihre Mitarbeitenden das Regal mit Stapler, Kran oder von Hand.
Ein Lager arbeitet erst dann effizient, wenn Behälter, Wagen und Regale zusammenpassen. Unser Logistikbedarf umfasst Kommissionierwagen, Transportbehälter und Lagerhilfsmittel, die mit gängigen Regalsystemen kompatibel sind.
Die Wahl des Regals folgt dem Ladungsträger. Als erste Orientierung für Bremer Lagerhallen:
Mehr zu Anforderungen von Lager- und Produktionsbetrieben lesen Sie auf der Seite Industrie und Logistik.
Ein gutes Lagerlayout entsteht aus Daten zu Lagergut, Zugriffen und Halle – nicht aus dem Katalog. Für Hallen im GVZ, an der Hansalinie oder im Hemelinger Hafen gehen wir in dieser Reihenfolge vor:
Was bedeutet das für Ihren Betrieb? Wer diese Punkte vor der Bestellung klärt, vermeidet teure Nacharbeit. Ein Regal, das 20 Zentimeter zu hoch geplant wurde, kann unter Umständen nicht mehr mit dem vorhandenen Stapler bedient werden.
Die meisten Probleme entstehen durch fehlende Lastangaben und zu knappe Reserven. Achten Sie besonders auf diese Punkte:
Im Cash & Carry ist die Verkaufsfläche zugleich Lager. Palettenware steht direkt im Kundenbereich, Gewerbekunden kaufen große Mengen, und der Nachschub läuft oft mit Stapler oder Hubwagen im laufenden Betrieb.
Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an die Einrichtung:
Ob Ihr Markt im Bremer Stadtgebiet oder in Umlandgemeinden wie Stuhr, Weyhe oder Achim liegt: Wir planen die Fläche so, dass Kunden- und Warenverkehr getrennt bleiben, wo es nötig ist. Mehr dazu auf unserer Seite Cash & Carry.
Wir bauen Großhandelsflächen abschnittsweise um. Die Fläche wird in Zonen geteilt, Ware wird vorab umgelagert, und die Montage läuft je nach Absprache außerhalb der Hauptzeiten. So bleiben Ihre Gewerbekunden versorgt, während sich die Fläche Schritt für Schritt verändert.
Fachmärkte und Filialisten brauchen Ladeneinrichtung, die viel Frequenz aushält und sich schnell umstellen lässt. Unsere Systeme sind modular, sodass Sie Sortimentswechsel ohne Neukauf umsetzen. Einen Überblick bietet die Seite Ladeneinrichtung.
SB-Regale eignen sich für fast alle Warengruppen und präsentieren Ware auf mehreren Ebenen. Böden, Körbe, Haken und Preisschienen passen wir an Ihr Sortiment an – vom Baumarktbedarf bis zur Drogerie.
Ergänzend setzen Sie Displays für Aktionen, Neuheiten und Saisonware ein. Sie platzieren diese Warenträger dort, wo Kunden ohnehin vorbeigehen: am Eingang, an Gangenden und vor der Kasse.
Kassenzone und Beratungstheke sind Arbeitsplatz und Visitenkarte zugleich. Unsere Verkaufstheken und Kassentische sind modular und lassen sich mit Kabeldurchlässen, Windschutz und Rammschutz ausstatten. Planen Sie die Zahl der Kassenplätze nach Spitzenzeiten, nicht nach dem Durchschnitt.
Ein Shop-in-Shop schafft eine eigene Markenwelt innerhalb einer größeren Fläche. Wir planen Regale, Theke und Beschilderung so, dass der Bereich erkennbar abgegrenzt ist und trotzdem zum Gesamtmarkt passt. Das eignet sich für Herstellerflächen, Servicebereiche oder neue Sortimente, die Sie testen möchten.
Für Filialisten entwickeln wir einen Musterstandort und leiten daraus Standardmodule ab. Jede weitere Filiale erhält dieselben Elemente, angepasst an ihren Grundriss.
Ob Sie in Bremen-Mitte, in Vegesack, in der Neustadt oder in Nachbarorten wie Delmenhorst und Lilienthal eröffnen: Das Konzept bleibt gleich, die Umsetzung passt sich an. Mehr dazu auf der Seite Fachmärkte und Filialisten. Soll eine Fläche vollständig neu entstehen, übernehmen wir die Kompletteinrichtung.
Sicherheitsanforderungen fließen bei uns von Anfang an in die Planung ein. Regale und Warenträger beeinflussen Fluchtwegbreiten, die Wirkung von Sprinklern und die Ausleuchtung der Gänge. Deshalb gehören diese Punkte in jede 2D- oder 3D-Planung:
Für Logistikhallen und Großhandelsflächen mit Mischverkehr aus Kunden und Staplern ist das besonders wichtig. Wenn Behörde, Versicherung oder Berufsgenossenschaft Ihre Fläche begehen, sind die relevanten Punkte bereits dokumentiert.
Orientierung entsteht durch klare Zonen, gut lesbare Beschilderung und freie Sichtachsen. Auf großen Fachmarktflächen verlieren Kunden sonst Zeit – und kaufen weniger.
So verbinden Sie eine übersichtliche Fläche mit schnellem Verräumen – ein Punkt, der bei hoher Kundenfrequenz direkt spürbar wird.
Jedes Projekt durchläuft vier Leistungsphasen: Beratung, Planung, Koordination und Realisation. Sie beauftragen einzelne Phasen oder das Gesamtpaket als Full-Service. So läuft es konkret ab:
Seit dem Zusammenschluss mit Engelhardt Bauleitung und Montageservice im Jahr 2026 haben wir zusätzliche Montagekapazität. Das hilft bei Projekten mit engem Zeitfenster, etwa wenn eine Halle zu einem festen Mietbeginn betriebsbereit sein muss.
Mit dem Filialen-Umzugsservice ziehen Sie mit Ihrer Einrichtung um, ohne den Überblick zu verlieren. Wir arbeiten in fünf Phasen:
Typische Anlässe in Bremen sind ein auslaufender Mietvertrag, der Wechsel in ein größeres Objekt oder die Zusammenlegung zweier Filialen. Weil wir Material weiterverwenden, wo es sinnvoll ist, sparen Sie Kosten und Ressourcen.
Die Schließzeit sinkt, wenn Bestandsaufnahme und Neuplanung parallel laufen. Während Ihre alte Filiale noch verkauft, planen wir den neuen Standort bereits vollständig durch und bestellen fehlende Teile vor. Am Umzugstag bauen wir ab, transportieren direkt und montieren nach dem vorab freigegebenen Plan. Wie lange Ihre Filiale geschlossen bleibt und ob ein Übergangslager nötig ist, hängt vom Umfang und von den Übergabeterminen der Vermieter ab.
Ortsfeste Stahlregale müssen regelmäßig von einer fachkundigen Person inspiziert werden – in der Regel mindestens einmal jährlich. Grundlage ist die DIN EN 15635, die Betrieb, Inspektion und Instandhaltung von Lagersystemen beschreibt.
Gerade in Hallen mit viel Staplerverkehr entstehen Anfahrschäden an Stützen und Traversen, die im Alltag leicht übersehen werden. Bei der Regalprüfung in Bremen kontrollieren wir:
Was bedeutet das für Sie? Sie erhalten eine Dokumentation, die Sie gegenüber Berufsgenossenschaft und Versicherung vorlegen können. Beschädigte Teile tauschen wir auf Wunsch direkt aus, damit die Anlage wieder voll nutzbar ist.
Lagerflex ist unser modulares System für Handwerkerlager und seit 2015 im Programm. Es eignet sich für Betriebe, die Kleinteile, Rohre und schwere Materialien in einem System ordnen möchten.
Mehr zur Einrichtung von Materiallagern lesen Sie unter Handwerk und Handwerkerlager.
Anlass, Lagergut und Zeitrahmen bestimmen die passende Lösung. Diese Übersicht hilft bei der ersten Einordnung:
Welche Variante wirtschaftlicher ist, hängt davon ab, wie stark die Fläche verändert wird. Werden nur einzelne Regalzeilen getauscht oder erweitert, bauen wir abschnittsweise um, während Ihr Lager oder Markt weiterläuft. Ware wird dafür vorab in andere Zonen umgelagert.
Wird dagegen das gesamte Layout neu aufgeteilt oder werden Boden und Beleuchtung erneuert, kann eine kurze, geplante Schließung günstiger sein als eine lange Bauphase mit Einschränkungen. Diese Abwägung treffen wir gemeinsam in der Planungsphase.
Je genauer Ihre Angaben, desto schneller können wir Ihr Vorhaben einschätzen. Diese Checkliste können Sie direkt übernehmen:
Textbaustein für Ihre E-Mail: „Guten Tag, wir planen [Projektart] an unserem Standort in Bremen-[Stadtteil/Gewerbegebiet]. Die Fläche hat ca. [Zahl] m² bei [Zahl] m lichter Höhe. Wir lagern bzw. verkaufen [Lagergut/Sortiment] auf [Ladungsträger]. Im Einsatz sind [Flurförderzeuge]. Die Fläche soll bis [Datum] fertig sein. Bitte kontaktieren Sie uns für ein Erstgespräch.“
Die Kosten kalkulieren wir individuell, weil jedes Projekt andere Lasten, Flächen und Abläufe hat. Ein Pauschalpreis pro Quadratmeter würde Ihr Vorhaben nicht abbilden.
Diese Faktoren beeinflussen das Budget:
Unser Tipp: Nennen Sie früh Ihren Budgetrahmen. Dann zeigen wir Ihnen, wo modulare Erweiterung günstiger ist als ein Komplettaustausch.
Oft ja – modulare Systeme lassen sich erweitern, umbauen und instand setzen, statt ersetzt zu werden. Vor jeder Neuplanung prüfen wir, welche Bauteile technisch in Ordnung sind und zum neuen Layout passen.
Das spart Material, Kosten und Montagezeit. Beschädigte Stützen oder Traversen tauschen wir gezielt aus, fehlende Komponenten ergänzen wir. Voraussetzung ist, dass Belastungsangaben und Systemzugehörigkeit eindeutig sind. Bei unbekannten Altanlagen klären wir zuerst im Rahmen einer Regalprüfung, ob eine Weiternutzung sicher möglich ist.
Unser Kern sind Regalsysteme, Ladeneinrichtung und Lagereinrichtung. Einige Leistungen bieten wir nicht selbst an:
Gehören diese Gewerke zu Ihrem Projekt, stimmen wir unsere Planung mit Ihren Fachplanern ab – zum Beispiel Gangbreiten mit dem Staplerlieferanten oder Regalhöhen mit dem Sprinklerplaner.
Sie arbeiten mit einem Anbieter, der Ladenbau und Lagertechnik gleichermaßen beherrscht. Das ist in Bremen besonders relevant, wo Lager, Großhandel und Verkauf oft eng verknüpft sind.
Ihr direkter Ansprechpartner ist die Niederlassung Nord unter +49 4209 - 931 076. In der Region betreuen wir auch Projekte in Bremerhaven, Hamburg und Osnabrück.
Ladenbau in Bremen heißt oft, Lagertechnik und Verkaufsfläche zusammen zu denken. Hafen, GVZ und große Gewerbegebiete prägen die Nachfrage nach tragfähigen Regalsystemen, während Fachmärkte und Filialisten ein großes Einzugsgebiet bedienen.
Convincing Systems plant und realisiert Lagertechnik, Ladeneinrichtung und Regalprüfung mit einem Ansprechpartner. Lust auf ein unverbindliches Erstgespräch? Nehmen Sie jetzt Kontakt auf – unsere Niederlassung Nord meldet sich zeitnah bei Ihnen.
Ja, wir betreuen Projekte im gesamten Bremer Stadtgebiet – von Vegesack im Norden bis Hemelingen und Obervieland – sowie im Umland, etwa in Delmenhorst, Stuhr, Weyhe, Achim und Lilienthal. Ansprechpartner ist unsere Niederlassung Nord unter +49 4209 - 931 076. Für Beratung und Aufmaß kommen wir direkt zu Ihnen auf die Fläche. Projekte in Bremerhaven und Hamburg betreuen wir ebenfalls.
Ja, wir planen und montieren Lagertechnik für Logistikhallen im GVZ und in anderen Bremer Gewerbegebieten. Dazu gehören Schwerlastregale der TÜV-zertifizierten Serie CS 70x80 Heavy Duty, Kragarmregale und Logistikbedarf. Am besten binden Sie uns ein, bevor Hallenhöhe, Tore und Sprinkler endgültig feststehen – dann passt das Regalsystem von Anfang an. Gangbreiten stimmen wir mit Ihrem Staplerlieferanten ab.
Die Serie CS 70x80 Heavy Duty trägt über 3.000 kg pro Ebene bei rund 6 Metern Höhe. Für kleinere Lager und Handwerksbetriebe gibt es das Lagerflex-Schwerlastregal mit bis zu 700 kg pro Ebene. Welche Traglast Sie tatsächlich benötigen, berechnen wir anhand Ihres Lagerguts, der Ladungsträger und der Zahl der Ebenen.
Ja, wir planen Großhandelsflächen, auf denen Verkauf und Palettenlagerung zusammenkommen. Dazu gehören tragfähige Regale mit Palettenplätzen, breite Gänge für Wagen und Flurförderzeuge, Anfahrschutz, Beschilderung und robuste Kassentische mit Rammschutz. Umbauten setzen wir auf Wunsch abschnittsweise um, damit Ihre Gewerbekunden weiter einkaufen können. Kunden- und Warenverkehr trennen wir in der Planung dort, wo es für die Sicherheit nötig ist.
Nach DIN EN 15635 soll eine fachkundige Person Stahlregale in der Regel mindestens einmal jährlich inspizieren. In Hallen mit viel Staplerverkehr sind zusätzliche Sichtkontrollen durch Ihre Mitarbeitenden sinnvoll. Wir führen die Regalprüfung durch, dokumentieren das Ergebnis und setzen beschädigte Bauteile auf Wunsch direkt instand. Die Dokumentation können Sie gegenüber Berufsgenossenschaft und Versicherung vorlegen.
Ja, für Filialisten entwickeln wir einen Musterstandort und daraus Standardmodule. Diese passen wir an jeden Grundriss an, damit alle Filialen gleich wirken und die Fläche trotzdem optimal genutzt wird. Beschaffung und Einlagerung koordinieren wir zentral, die Montage erfolgt in abgestimmter Reihenfolge Standort für Standort. So bleibt der Abstimmungsaufwand für Ihr Expansionsteam überschaubar.
Die Kosten hängen von Regaltyp, Traglast, Fläche, Ausstattung und Montagebedingungen ab und werden individuell kalkuliert. Pauschale Quadratmeterpreise geben wir deshalb nicht an. Nennen Sie uns im Erstgespräch Ihren Budgetrahmen – dann planen wir passend dazu und zeigen, wo sich vorhandene Bauteile weiterverwenden lassen. Oft ist eine modulare Erweiterung günstiger als ein kompletter Austausch.
Mit dem Filialen-Umzugsservice erfassen wir Ihre Einrichtung und prüfen, was weiter genutzt werden kann. Fehlende oder unpassende Teile ergänzen wir durch Ersatz-, Leih- oder Neuteile. Wir bauen ab, transportieren, lagern bei Bedarf ein und richten den neuen Standort nach Plan ein – auch wenn Aus- und Einzug zeitlich auseinanderliegen.
Ladeneinrichtung und Lagertechnik aus einer Hand – abgestimmt auf Ihre Branche und Ihre Fläche.
Ihre Branche ist nicht dabei? Unsere Experten beraten Sie gerne persönlich.
Lust auf ein unverbindliches Erstgespräch? Unsere Niederlassung meldet sich in Kürze bei Ihnen.
Niederlassung Nord
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